Tägliche Routine

Bewegung für die Augenmuskulatur.

Statische Bildschirmarbeit fordert unsere Augen auf einseitige Weise. Durch gezielte Bewegungsabläufe und bewusste Entspannung schaffen wir einen Ausgleich zum digitalen Alltag.

Nahaufnahme eines entspannten Auges

Tiefe Dunkelheit genießen

Reiben Sie Ihre Handflächen kräftig aneinander, bis sie eine angenehme Wärme ausstrahlen. Schließen Sie die Augen und legen Sie die gewölbten Handflächen sanft darüber, ohne auf die Augäpfel zu drücken. Die Finger liegen gekreuzt auf der Stirn.

Person beim Palmieren am Schreibtisch
  • Dauer: 2 bis 5 Minuten
  • Effekt: Reduzierung von Lichtstress
  • Ziel: Bewusste Entspannung der Sehnerven

Flüssige Bewegungsabläufe

Stellen Sie sich eine große, liegende Acht (das Unendlichkeitszeichen) in etwa drei Metern Entfernung an einer Wand vor. Folgen Sie den Linien dieser Acht langsam mit Ihren Augen, ohne den Kopf zu bewegen.

Führen Sie die Bewegung mehrmals in eine Richtung aus und wechseln Sie dann die Richtung. Achten Sie darauf, dass die Augenbewegung flüssig bleibt und nicht springt. Wenn Sie Unregelmäßigkeiten bemerken, verlangsamen Sie das Tempo.

Warum das hilft?

Bei der Arbeit am Monitor verharren unsere Augen oft in einer starren Position. Die "Liegende Acht" aktiviert Muskeln, die im Alltag kaum beansprucht werden und verbessert so die Flexibilität der Augenmuskulatur.

03. Fokus-Wechsel

Nah-Fern-Training

Halten Sie Ihren Daumen etwa 20 Zentimeter vor die Nase. Fokussieren Sie den Daumen scharf. Wechseln Sie nun den Blick zu einem Objekt, das mindestens sechs Meter entfernt ist (z. B. ein Baum vor dem Fenster oder ein Bild am Ende des Flurs).

Wiederholen Sie diesen Wechsel ca. 10 bis 15 Mal. Spüren Sie, wie die Augenlinse arbeitet, um sich auf die unterschiedlichen Distanzen einzustellen.

Blick aus dem Fenster in die Ferne

Bereit für den nächsten Schritt?

Ergänzen Sie Ihr Augentraining mit den richtigen Nährstoffen. Erfahren Sie, welche Lebensmittel Ihr visuelles System von innen unterstützen können.